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Die Jugendfeuerwehr Bötersen damals:

 

Gründungsmitglieder mit JFW Karl Fischer 1975:

vordere Reihe, von links: M. Romer, R. Fischer, H. Ogonowski, K. Wessels, K. Cordes, H. Hoops, R. Arndt

hintere Reihe, von links: H. Blödorn, H. Koschorreck, N. Dubbels, T. Klindworth, J. Baldamus, J. Wessels

 

Gründung

Die Gründungsstatuten der FF Bötersen hatten die Feuerwehr noch beschrieben als einen „Verein gesunder und kräftiger Männer“. Kinder und Jugendliche hatten dort nichts zu suchen; Mädchen schon gar nichts. Es gibt jedoch in unserer Zeit auf dem Lande wohl kaum eine bessere Möglichkeit, junge Menschen zum Dienst an der Gemeinschaft zu erziehen als durch ihre Mitarbeit in einer Jugendfeuerwehr. Hier wird nämlich nicht nur über Hilfsbereitschaft, Solidarität und andere Tugenden geredet, sie werden vor allem praktiziert. Natürlich kommen auch Spaß und Spiel zu ihrem Recht, grundsätzlich aber ist die allmähliche Ausbildung der Jugendlichen zu vollwertigen späteren Mitgliedern der örtlichen Feuerwehr beabsichtigt. Dieser Gedanke setzte sich seit den 70er Jahren zunehmend durch, und heute sind Jugendabteilungen für viele unserer freiwilligen Feuerwehren eine Selbstverständlichkeit. Mindestens zehn Jahre alt müssen die Jungen und Mädchen sein, dann kann´s losgehen.

In Bötersen war es 1975 soweit. Bei der Gründung der Jugendwehren spielte allerdings auch die Tatsache eine Rolle, dass das Durchschnittsalter der Wehren immer höher geworden war und die Verantwortlichen zum Handeln herausforderte. Schließlich kamen vom Feuerwehrverband vermehrte Hinweise, die auf diesen Missstand hinwiesen und dazu aufforderten, das Alter der Wehren zu senken. Aber wie kommt man an junge, bewegliche und belastbare Männer? Indem man sie möglichst früh für den Feuerschutz gewinnt, d.h. indem man eine Jugendabteilung gründet. Dazu waren jedoch mindestens neun junge Leute erforderlich, und die musste man erst einmal kriegen.

So saßen denn Günter Hoops und Herbert Klindworth im Jahre 1975 eines Tages zusammen und dachten über dieses Problem nach. Es wurde auf eine sportlich-freundschaftliche Weise gelöst, denn Herbert machte schließlich den folgenden Vorschlag: „Wenn du die Getränke für eine Gründungsversammlung spendierst, verpflichte ich mich, neun Jungen für die Jugendfeuerwehr Bötersen zu werben.“ Damit was Günter gerne einverstanden. Herbert zog also los, sprach mit einer Reihe von Eltern und Jungen und tatsächlich, er schaffte innerhalb weniger Tage, nicht nur die erforderlichen neun jungen Kameraden zusammenzutrommeln, sondern noch einige mehr. Und auf der Generalversammlung vom 01.10.1976 konnte Ortsbrandmeister Günter Hoops mit großer Freude die am 01.November 1975 ins Leben gerufene Jugendfeuerwehr Bötersen vorstellen, die inzwischen mit 13 Jugendlichen ihre Arbeit aufgenommen hatte. Erster Jugendwart wurde Karl Fischer, der bereits in seinem ersten Jahresbericht am 29.01.1977 den zur Generalversammlung erschienenen Kameraden mitteilen konnte, dass „die Jugendwehr sehr eifrig bei der Sache ist. Auch hier wurden 947 Stunden geleistet, die sich zu ¾ aus Spiel und Sport ergeben“.

Tätigkeiten

Die Jugendfeuerwehr Bötersen war also gegründet. Aber was macht man da? Alle 14 Tage trifft sich die Gruppe zum „Dienst“, und da gibt es immer etwas zu tn, wie wir gleich sehen werden. Neben Spiel und Sport werden die jungen Leute nach und nach auch i feuerwehrtechnische Handgriffe und Techniken eingeführt. Wenn sie 18 Jahre alt geworden sind und in die eigentliche Feuerwehr übernommen werden, haben sie große Teile der Grundausbildung praktisch schon hinter sich. Im Übrigen werden viele Dinge gepflegt, die den Jugendlichen Spaß machen: Volleyball, Korbball, Kegeln, Fahrradtouren, Teilnahme an Turnieren, Zeltlager und Orientierungsmärsche. Und natürlich die Arbeit für die Dorfgemeinschaft. Die Bötersener Jugendwehr veranstaltet z.B. den alljährlichen Laternenumzug. Sie sammelt in regelmäßigen Abständen Altpapier, hilft mit bei Reinigungsarbeiten und Hydrantenpflege und bereitet das Osterfeuer vor, das von der „richtigen“ Feuerwehr überwacht wird und jedes Mal großen Anklang im Dorf findet. Grob geschätzt teilt sich die Zeit in der Jugendfeuerwehr so etwa in ein Drittel feuerwehrtechnische Ausbildung, ein Drittel Sport sowie ein Drittel Spiel und Spaß.

Am Jahresende findet dann eine wohlverdiente Weihnachtsfeier mit Kegeln, Essen und einem Preisverleih statt. Auch bekommt jeder eine Weihnachtsüberraschung. Zum Jahresbeginn hat die Jugendfeuerwehr auch ihre eigene Jahreshauptversammlung mit der üblichen Tagesordnung und der Wahl ihrer Sprecher. Der Jugendwart, der für alles verantwortlich ist, übernimmt damit also eine schöne, aber auch anspruchsvolle Aufgabe, die ihm viel Idealismus und Einsatzbereitschaft abverlangt. Er muss für jedes Quartal einen Dienstplan erstellen, in dem genau festgelegt ist, was die Jugendlichen in den kommenden drei Monaten alles tun werden. Ferner nimmt er den Versammlungen der Jugendwarte auf Kreis- und Samtgemeindeebene teil, wo er weitere Anregungen erhält. Aber die erfolgreiche Arbeit mit Jugendlichen gelingt nicht auf Anhieb. Die Landesfeuerwehrschule in Celle bietet daher seit langem Lehrgänge für Jugendwarte an. Karl Fischer und seine Nachfolger nahmen auch bald daran teil und konnten von dort manchen wertvollen Tipp für ihre Arbeit mitbringen. Dieses Engagement zahlte sich aus, denn der Zulauf zur Jugendabteilung hält seither an. Für den Jahresbericht 1978 konnte Fischer bereits melden, dass die Jugendwehr inzwischen 15 Mann umfasste, mit denen alle 14 Tage zwei Stunden geübt wurde. Im nächsten Jahr, also 1979, fand am 13.10. der Kreisjugendfeuerwehrtag in Bötersen statt. Dazu wurden gemeinsam mit anderen Jugendwehren öffentliche Vergleichswettkämpfe auf der Weide beim ehemaligen Gemeindebrandmeister Johann Behrens durchgeführt. Ein selbst gefertigtes Plakat mit einigen kernigen Reimen machte auf das große Ereignis aufmerksam:

„Am Samstag wird kein Feuer brennen,

doch werden Jugendfeuerwehren sehr schnell rennen.

Wir zeigen, was wir machen können und

werden uns keine Ruhe gönnen.

Drum kommt Ihr alle her zum schauen;

Doch bitte tut den Weg uns nicht verbauen.“

Zu Löscheinsätzen wird die Jugendfeuerwehr natürlich noch nicht herangezogen. Doch auch so hat sie einen umfangreichen Aufgabenbereich. Greifen wir als Beispiel das Jahr 1980 heraus. Fünf Jahre nach ihrer Gründung leistete die Jugendabteilung der FF Bötersen insgesamt 642 Übungsstunden; hinzu kamen für das Sammeln von Altpapier und Hilfsarbeiten weitere 135 Stunden. Die Jugendwehr führte ein Zeltlager durch, gestaltete das Osterfeuer, nahm teil an einem Hallenhandballturnier in Scheeßel und kämpfte am 21.09. in Morsum (Kreis Verden) um die Leistungsspange, die fünf Jugendliche erhielten. Sie pflegte das Feuerwehrgrundstück und die Hydranten i Winter und nahm schließlich. Am Deutschen Feuerwehrtag in Hannover teil. Im gleichen Jahr gingen sieben Mann zur aktiven Feuerwehr über, da sie die Altersgrenze von 18 Jahren erreicht hatten. So blieben nur noch sieben Jugendliche übrig. Diese kamen im Folgejahr 1981 sogar auf insgesamt 1.120 Einsatzstunden, die sich wieder auf die schon beschriebenen Arbeiten sowie auf die Teilnahme an einem Zeltlager verteilten.

1984 hatte einen Rekordzuwachs von 10 neuen Mitgliedern, darunter erstmalig zwei Mädchen. Die beiden Mädchen sind wohl die ersten wirklich aktiven weiblichen Mitglieder der FF Bötersen überhaupt; sie sollen daher namentlich genannt werden: Nicole Schumacher und Bianka Dodenhoff.

Im Jahre 1986 wurden stolze 25 t Altpapier gesammelt. Bedauerlicherweise stand dieser lobenswerten Arbeit der jungen Leute kein entsprechender finanzieller Ertrag gegenüber. Kummervoll notierte der Protokollführer: „Leider ist bei einem jetzigen Preis von 5 DM pro Tonne nur wenig Geld zu verdienen.“

Am 13.04.1985, dem internationalen Tag des Umweltschutzes, sammelte die Jugendfeuerwehr, unterstützt von Kameraden der aktiven Wehr, zahllosen Unrat auf, der in der Feldmark verbotenerweise abgeladen wurde. Das ist eine Arbeit, für die man ihr nicht dankbar genug sein kann, denn es ist schon schlimm, mit welcher Verantwortungslosigkeit manche Leute da alte Autoreifen, Kühlschränke, Autoblechteile, Kanister, Plastikplanen, Flaschen, Blechdosen und was noch alles in die Gegend werfen und so die Landschaft verschandeln!

Wettbewerbe und Orientierungsmärsche

Besondere sportliche Erfolge hatte die Jugendfeuerwehr Bötersen bisher bei den Orientierungsmärschen. Das sind Wettbewerbe, bei denen feuerwehrtechnische Fragen zwar auch eine Rolle spielen, aber eben nur auch. Vor allem sollen sie Freude machen, und deshalb machen amüsante Aufgaben einen wichtigen Teil dieser Wettbewerbe aus. Beispiel: Stiefelweitwurf, Beantwortung von Quizfragen und ähnliches. Aber die Jugendfeuerwehr Bötersen ist auf diesem Gebiet kaum zu schlagen. Seit 1986 errang sie auf Kreis- und Landesebene vordere Plätze. Zehn Jahre später wurde sie bei den Kreis Wettbewerben in Kettenburg sogar Kreissieger. Hier galt es u. a., die folgende knifflige Aufgabe zu lösen: Wie viel Erde ist in einem Loch, das 4 m lang, 3 m breit und 5 m tief ist? Antwort: Gar keine, denn in einem Loch ist nun mal keine Erde, sonst wäre es ja kein Loch. Hahaha! Jedenfalls waren 32 Gruppen und über 30 Teilnehmer in Kettenburg am Start; Bötersen konnte auf seinen ersten Platz also mit Recht stolz sein! Der bisher größte Triumph war allerdings 1997, als unsere Jugendwehr sogar auf Landesebene beim Orientierungsmarsch in Wolfshagen im Harz siegte.

Derartige Wettbewerbe werden übrigens nicht nur tagsüber, sondern auch in der Dunkelheit als Nachtmärsche durchgeführt. Und auch hier hat sich die JFW Bötersen bisher gut behauptet. Anläßlich ihres 15jährigen Bestehens richtete sie im November 1990 den „Nachtorientierungsmarsch der Jugendfeuerwehren der Samtgemeinde Sottrum“ aus und belegte den 2. Platz. Und im Jahre 1994 wurde sie sogar Sieger. Das Besondere an diesem Wettbewerb war, dass der inzwischen verstorbene damalige Samtgemeindebürgermeister Wilhelm Schröder trotz seines fortgeschrittenen Alters (er wurde in jenem Jahr bereits 75 Jahre alt!) den nächtlichen Marsch mit seiner eigenen Taschenlampe mitmachte. Er war es auch, der den Siegern hinterher den wohlverdienten Pokal und jedem Teilnehmer eine Tafel Schokolade überreichte.

1987 hatte die Jugendfeuerwehr 19 Mitglieder, davon waren neun Mädchen! Auch diese Gruppe stellte sich ihren Aufgaben im Dorf; sie besuchte Zeltlager, organisierte das Osterfeuer, richtete Erntewagen her, nahm an einem Orientierungsmarsch in Gnarrenburg (1986) teil – und absolvierte natürlich die feuerwehrtechnische Ausbildung.

Am 04.02.1988 beteiligte sie sich an einem Korbballturnier in Scheeßel und gewann dabei einen Sachpreis. Am 02.04. bereitete sie wieder das Osterfeuer vor, und im Juni besuchte sie mit 15 Teilnehmern das Landeszeltlager in Wolfshagen. Bei diesem Zeltlager wurde ein allgemeiner Feuerwehrwettbewerb durchgeführt, zu dem u. a. ein Orientierungsmarsch zählte, ferner das Vorführen von Sketchen, die Erstellung von Collagen usw.. Aber auch feuerwehrtechnische Übungen gehörten dazu, und Bötersen errang unter 203 teilnehmenden Jugendfeuerwehren einen beachtlichen 24. Platz.

Am 04.09.1988 fand in Dibbersen ein Wettbewerb „Spiel ohne Grenzen“ statt, ausgerichtet von den Jugendfeuerwehren im Regierungsbezirk Lüneburg. 40 Jugendwehren nahmen daran teil, und die JFW Bötersen schaffte den 17 Platz – den besten aus dem gesamten Kreis Rotenburg! Auf lokaler Ebene gab es 1997 auch in Hellwege Spiele ohne Grenzen. Die Jugendwehren aus Ahausen, Hassendorf, Sottrum, Stuckenborstel, Ottersberg und Bötersen nahmen daran teil – aber natürlich siegte Bötersen!

Eine Spezialität der Feuerwehren sind auch die sog. Fußgängerrallyes. Hier geht es darum, ähnlich wie bei Orientierungsmärschen eine bestimmte Strecke zu absolvieren und dabei verschiedene Aufgaben zu lösen. Die Aufgaben sind bunt und vielgestaltig: z.B. Heuballen rollen, ein Auto davonschieben, allerlei Fragen beantworten usw. Diese Rallyes werden durchgeführt gemeinsam für Erwachsene und Jugendliche. Aber auch hier zeigten sich unsere Jugendlichen bisher recht erfolgreich.

Eine große Rolle spielen bei unserer Jugendwehr die schon mehrfach erwähnten Zeltlager. Sie werden auf Landes-, Bezirks-, Kreis- und Samtgemeindeebene durchgeführt, und an ihnen hat Bötersen von Anfang an immer wieder teilgenommen. Ein Höhepunkt dabei war das Zeltlager der Jugendfeuerwehren der Samtgemeinde Sottrum auf der Insel Neuwerk im Jahre 1993. Auch bei diesen Lagern spielen Wettbewerbe, vor allem Orientierungsmärsche, eine große Rolle. Die in dieser Chronik abgebildeten Urkunden (sie sind längst nicht vollzählig!) belegen eindrucksvoll, dass die JFW Bötersen dabei mehrfach hervorragende Plätze errungen hat.

Kurz nach ihrer Gründung bereits bekam unsere Jugendwehr übrigens ihr erstes Zelt, in dem etwa 12 Personen schlafen konnten. Seit 1991 verfügt sie über ein besonders modernes Zelt mit Trennwänden und Fußboden, ebenfalls für 12 Personen. Sogar eigene Feldbetten sind inzwischen vorhanden!

Aber nicht nur draußen, auch in der eigenen Gemeinde blieb die Jugendfeuerwehr aktiv. Sie gestaltete zusammen mit der Landjugend mehrfach das Kinderferienprogramm der Samtgemeinde. Auch wurde trotz der schlechten Preise weiter Altpapier gesammelt, und diese Beharrlichkeit zahlte sich schließlich aus, denn der Preis stieg langsam wieder an. Im Mai 1988 wurden 20 DM je Tonne gezahlt, und im Juli sogar 30 DM!

Gemeinsam mit den Jugendwehren aus Stuckenborstel, Sottrum und Ahausen wurde die JFW Bötersen im November 1990 wieder im Umweltschutz tätig. In Stuckenborstel wurde eine Hecke mit insgesamt 305 Hainbuchen, Schwarzerlen, Stieleichen, Schlehen, Traubenkirschen usw. angelegt. Der Landkreis Rotenburg hatte die Pflanzen zur Verfügung gestellt und dazu gleich einen fachmännisch ausgearbeiteten Pflanzplan mitgeliefert. Die presse berichtete ausführlich über diese schöne und wertvolle Aktion. Bei einem späteren Wettbewerb um den Umweltschutzpreis des Landesfeuerwehrverbandes bauten unsere Jugendwehren (also die der Samtgemeinde) insgesamt 50 sog. Batteriekästen und errangen damit einen der ersten Plätze auf Landesebene. Bei diesen Batteriekästen handelt es sich um einen einfachen Stromkreis mit Glühbirnchen, der auf einem Holzkasten angebracht ist und mit dem die Ladung z.B. einer Taschenlampenbatterie geprüft werden kann. Ist sie verbraucht, dann kann sie gleich in den Kasten geworfen und später fachmännisch entsorgt werden.

Das Erfreulichste aber, was man bei allen diesen Erfolgen über die Bötersener Jugendwehr berichten kann: Sie ist keine Eintagsfliege geblieben. Über 25 Jahre besteht sie nun und ist unvermindert aktiv. Ein wahllos herausgegriffener Jahresbericht des Jugendwarts aus den letzten Jahren (1996) mag dies belegen. Danach hatte die JFW am 01.01.1996 genau 12 Mitglieder, davon 2 Mädchen. Sie leisteten insgesamt 432 Stunden in der feuerwehrtechnischen Ausbildung und 464 Stunden in der allgemeinen Jugendarbeit. Hinzu kamen acht Tage im Bezirkszeltlager. Der Dienst fand wie immer alle 14 Tage statt. Es wurde wie bisher Altpapier gesammelt; das Osterfeuer wurde vorbereitet, betreut und hinterher abgebaut; ein Laternenumzug wurde veranstaltet. Die JFW wurde Sieger im Kreisorientierungsmarsch. Beim Bezirkszeltlager erhielt sie den 2. Platz in der Stadtrallye und wurde damit beste JFW aus dem Kreis Rotenburg. Sie nahm mit den anderen Jugendfeuerwehren der Samtgemeinde Sottrum teil am Wettbewerb um den Umweltschutzpreis des Landes Niedersachsen, nahm teil am Kreis-Volleyballturnier, am Verbandstag, am Orientierungsmarsch der Samtgemeinde und an einem Kegelturnier. Und schließlich führte sie interne Spielabende und eine Weihnachtsfeier durch.

Auszug aus der Chronik der FF Bötersen, 2002, Autor: Dr. Gernot Breitschuh, Hassendorf

 

Mitglieder der JF Bötersen im Jubiläumsjahr 2005:

hinten, v. l.: Betreuer T.Österle, M.+T. Klencke, J. Klindworth, D. Freymuth, V. Klindworth, J. Hoops, M. Bühring, J. Ebel, JFW F. Stadler, stv. JFW A. Schumacher

vorne, v.l.: J. Beining, S. Klindworth, N. Vargiu, B. Kraft, L. Phillip, C. Hoops; liegend: M. Österle

 

Bisherige Jugendfeuerwehrwarte:

1975 -1982

Karl Fischer

1982 - 1984

Günter Hoops

1984 - 1985

Andreas Mahnken

1985 - 1986

Carsten Rotermund

1986

Wolfgang Romer

1986 - 1987

Andreas Rotermund

1987 - 1998

Herbert Dodenhoff (danach bis 2001 Stellvertreter)

1998 - 1999

Frank Strüver

1999 - 2001

Nils Blödorn

2001 - 2004

Teja Österle

2004 - heute

Frank Stadler

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